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	<description>...unterwegs in der Vielfalt der Commons</description>
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		<title>Bruno Kramm über das Urheberrechtsalibi</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Helfrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Musiker und Urheberrechtsbeauftragte der Piratenpartei Bruno Kramm in der taz über die Angst vor dem kreativen Nutzer. &#8220;Wer den Begriff der Allmende in der Urheberrechtsdiskussion fallen lässt, wird schnell des modernen Marxismus bezichtigt, denn der staatenlose Philosoph definierte den <a class="morelink" href="http://www.gemeingueter.de/?p=3405">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Musiker und Urheberrechtsbeauftragte der Piratenpartei Bruno Kramm in der taz über die<a href="http://www.taz.de/Debatte-Urheberrecht/!93122/" target="_blank"> Angst vor dem kreativen Nutzer.</a></p>
<p>&#8220;Wer den Begriff der Allmende in der Urheberrechtsdiskussion fallen lässt, wird schnell des modernen Marxismus bezichtigt, denn der staatenlose Philosoph definierte den Tauschwert von Waren als ein zentrales Paradigma, welches in der digitalen Welt des verlustfreien Kopierens eine besondere Bedeutung erfährt. Dem gegenüber steht jedoch die Willkür restriktiver Einhegung, denn Eigentumsbegriffe waren immer flexibel und nie so strikt definiert wie heute.&#8221;</p>
<p>&#8230; &#8220;Globale Probleme der Überproduktion, externalisierter Kosten, Umweltschäden und irreparabler sozialer Imbalance haben eine gemeinsame Wurzel und eine ähnliche Ausgangslage. Die Allmende ist kein protoromantischer postkommunistischer Garten Eden. Sie muss als Gegengewicht zur ausnahmslos kapitalistischen Ausrichtung dem allgemeinen Interesse einen wegweisenden Akzent verschaffen. &#8221;</p>
<p>Lesen!</p>
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		<title>Den Wandel leben am 20. Juni</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 09:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Helfrich</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Startseite Projekte]]></category>
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		<category><![CDATA[Transition]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich finde die Kreativität der Transition Towners ganz großartig. Für den 20. Juni 2012 haben sie das &#8220;Festival of Transition&#8221; angekündigt.  Das Motto lautet: 24h den Wandel leben. Auch die Initiativen im deutschsprachigen Raum (Transition DACH) wollen teilnehmen. Die Idee <a class="morelink" href="http://www.gemeingueter.de/?p=3402">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde die Kreativität der Transition Towners ganz großartig. Für den 20. Juni 2012 haben sie das &#8220;<a href="http://www.google.com/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=Festival+of+Transition&amp;source=web&amp;cd=3&amp;ved=0CHUQFjAC&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.festivaloftransition.net%2F&amp;ei=8XmvT9yPCcO80QX_6ITCCQ&amp;usg=AFQjCNHL6-UsdFrUCJ5P9Lgjq0i9PqvXPA" target="_blank">Festival of Transition</a>&#8221; angekündigt.  Das Motto lautet: 24h den Wandel leben. Auch die Initiativen im deutschsprachigen Raum (Transition DACH) wollen teilnehmen.</p>
<p>Die Idee ist einfach: Du/ihr überlegt euch, wie eine bessere Gesellschaft sein könnte, und probiert eure Ideen dazu &#8220;im echten Leben&#8221; für 24h aus; beginnend am frühen Abend des 20.06. Das kann Nachbarn, Familie, Freunde, Stadteile, Arbeitskollegen etc. mit einbeziehen; die ganze Stadt oder &#8220;nur&#8221; im Kleinen &amp; sehr persönlich stattfinden.  Ihr könnt z.B. den <a href="http://www.intransitionmovie.com/" target="_blank">Film &#8220;In Transition 2.0.</a> zeigen  und vieles andere mehr. Wie z.B.:</p>
<p>* 24 hours of only eating local food<br />
* 24 hours of exchange without using money<br />
* 24 hours of dawn breakfast, lunch, dinner, and midnight feasts out on our street<br />
* 24 hours of life lived outdoors<br />
* 24 hours of dancing in the streets<br />
* 24 hours of guerrilla food growing<br />
* 24 hours of bringing disused premises back into use<br />
* 24 hours of talking with strangers<br />
* 24 hours of slow everything<br />
* 24 hours of consensus decision making in my school<br />
* 24 hours of imagining a day in 2062<br />
* 24 hours of transforming a derelict site<br />
* 24 hours of getting active<br />
* 24 hours of not using a car<br />
* 24 hours of inter- generational gatherings<br />
* 24 hours of swapping roles in my workplace<br />
* 24 hours of activity in my local museum<br />
* 24 hours of feasting and planning for the next generation<br />
* 24 hours of getting the high street closed and having a carnival on the street<br />
* 24 hours of making things for other people<br />
* 24 hours of working less and living more<br />
* 24 hours of reading together<br />
* 24 hours of new community celebrations and ceremonies<br />
* 24 hours of creating a community garden<br />
* 24 hours of installing solar panels<br />
* 24 hours of sharing your skills<br />
* 24 hours of random acts of kindness and spontaneous beauty<br />
* 24 hours of dreaming a new world awake<br />
* 24 hours of &#8230;&#8230;&#8230;..</p>
<p>Hier (auch auf Englisch)<a href="http://www.festivaloftransition.net/24-hours-of/possibility" target="_blank"> weitere Beispiele</a>:</p>
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		<title>Eigentum und Allmende</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Kratzwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite-Gemeingüter]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie]]></category>

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		<description><![CDATA[So der Titel eines Buches von Gregor Kaiser, das im oekom Verlag erschienen ist. Auf der Verlagsseite heißt es: Der Verlust wilder und landwirtschaftlicher Sorten- und Artenvielfalt schreitet immer weiter voran. Demgegenüber nehmen Biopatente stark zu, diese sind mitverantwortlich für <a class="morelink" href="http://www.gemeingueter.de/?p=3397">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So der Titel eines <a href="http://www.oekom.de/nc/buecher/neuerscheinungen/buch/eigentum-und-allmende.html" target="_blank">Buches</a> von Gregor Kaiser, das im <a href="http://www.oekom.de" target="_blank">oekom Verlag</a> erschienen ist. </p>
<p><a href="http://www.oekom.de/nc/buecher/neuerscheinungen/buch/eigentum-und-allmende.html"><img src="http://www.oekom.de/typo3temp/GB/Titel_Kaiser_Allmende_648hoch_37a7f9319a_436cad9318.png" alt="" title="EigentumundAllmende" class="alignleft" width="182" height="252" /></a></p>
<p>Auf der Verlagsseite heißt es:</p>
<blockquote><p>Der Verlust wilder und landwirtschaftlicher Sorten- und Artenvielfalt schreitet immer weiter voran. Demgegenüber nehmen Biopatente stark zu, diese sind mitverantwortlich für den Sortenverlust, globale Ungerechtigkeiten, die Einschränkung der Wissensnutzung, etc. Viele internationale Abkommen betreffen den Umgang mit biologischer Vielfalt – doch die Frage nach  Alternativen zum Eigentum an genetischen Ressourcen wird selten gestellt. Dabei gibt es genügend Ansätze, der Inwertsetzung der genetischen Ressourcen etwas entgegenzusetzen. In seiner Studie beschäftigt sich Gregor Kaiser mit diesen Alternativen, beleuchtet die Felder der Auseinandersetzung und stellt die Akteure vor. Er entwirft das Bild einer zukünftigen Züchtung und Biodiversitätsgestaltung, in der sich die Gesellschaften gemein machen mit ihrem Umfeld und sich einmischen in politische Prozesse.</p></blockquote>
<p><strong>Die Informationen zum Buch</strong><br />
Gregor Kaiser: Eigentum und Allmende. Alternativen zu geistigen Eigentumsrechten an genetischen Ressourcen<br />
252 Seiten, oekom verlag München, 2012<br />
ISBN-13: 978-3-86581-314-5</p>
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		<title>Streitpunkt Urheberrecht</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Kratzwald</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Diskussionen pro und contra Urheberrecht werden zunehmend hitziger geführt und enden häufig in Sackgassen, weil es schwierig zu sein scheint, den Perspektivenwechsel zu vollziehen unter dem eine Neuregelung im Sinne der Commons-Logik möglich wäre. Ein Beispiel für eine solche <a class="morelink" href="http://www.gemeingueter.de/?p=3383">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussionen pro und contra Urheberrecht werden zunehmend hitziger geführt und enden häufig in Sackgassen, weil es schwierig zu sein scheint, den Perspektivenwechsel zu vollziehen unter dem eine Neuregelung im Sinne der Commons-Logik möglich wäre. Ein Beispiel für eine solche Diskussion, die am Kern der Sache vorbei geht, ist das Gespräch zwischen der Musikerin <a href="http://claraluzia.com/" target="_blank">Clara Luzia</a> und dem Piraten <a href="http://www.piratenpartei.at/" target="_blank">Patryk Kopaczynski</a>, das <a href="http://brodnig.org/2012/05/08/das-klingt-schon-naiv/" target="_blank">Ingrid Brodnig</a> für die Österreichische Wochenzeitung <a href="http://www.falter.at/" target="_blank">Falter</a> führte.</p>
<p>Was bei diesem Gespräch ins Auge sticht, ist die Betonung des grundsätzlichen, und aus Sicht der Künstlerin offensichtlich unhintergehbaren, Widerspruchs zwischen den Interessen von Individuum und Gesellschaft und dass dieser Widerspruch nur durch Geld, bzw. Tausch überwunden werden kann. Schade, denn die Stärke des Commons-Ansatzes, der darauf zielt, dass durch die richtigen Regeln dieser Widerspruch aufgelöst werden könnte, gerät dabei aus dem Blick.</p>
<blockquote><p>Das ändert nichts am Grunddilemma, dem Spagat zwischen individueller Freiheit und den Bedürfnissen der Gesellschaft. Wir müssen ständig Kompromisse schließen, um zusammenleben zu können. Das ist im Internet gleich. Wenn die einen alles gratis wollen, müssen es die anderen gratis hergeben. Nur wie viel individuelle Freiheit ist möglich, damit die Gemeinschaft noch funktioniert?</p></blockquote>
<p>Dass es auch anders geht, zeigt <a href="http://blog.die-linke.de/digitalelinke/konferenz-kreatives-schaffen-konstruktiver-dialog-zwischen-urhebern-und-nutzern/" target="_blank">dieser Bericht</a> von einer Veranstaltung in Berlin, bei der es ebenfalls um eine Reform des Urheberrechtes ging.</p>
<blockquote><p>Solche Fragen werden in der Regel über die Köpfe der Betroffenen hinweggeführt. Nicht so bei der Veranstaltung am Montag im Berliner Pfefferberg, die von der linken Bundestagsfraktion, der <a href="http://www.guengl.eu/" target="_blank">linken Europafraktion</a>, der <a href="http://www.agdok.de/" target="_blank">AG Dokumentarfilm</a>, dem <a href="http://www.ccc.de/" target="_blank">Chaos Computerclub</a> und der <a href="http://digitalegesellschaft.de/" target="_blank">Digitalen Gesellschaft</a> gemeinsam ausgerichtet wurde. Insgesamt etwa 60 Stakeholder, Urheber, Nutzer und politische Akteure, waren zusammengekommen, um über neue Vergütungsmodelle für kreative Arbeit zu diskutieren.</p></blockquote>
<p>Die Diskussion scheint ziemlich erfolgreich verlaufen zu sein, wie dem Bericht von Ilja Braun weiter zu entnehmen ist:</p>
<blockquote><p>Beachtlich war vor allem die konstruktive Gesprächsatmosphäre der Konferenz. Dies mag daran liegen, dass weder Vertreter der Verwerter noch professionelle Interessenvertreter der Urheber auf den Podien saßen, sondern einerseits Urheber, andererseits Nutzer. Dass die Diskussion nicht in die bei Urheberrechtsthemen übliche gegenseitige Beschimpfung ausartete, wurde allgemein als positiv empfunden. Vielleicht macht das Modell, die Betroffenen selbst zu Wort kommen zu lassen, ja bei anderen Veranstaltungen Schule.</p></blockquote>
<p>Zur Nachahmung empfohlen, wenngleich es &#8211; wie aus dem Falter-Interview ersichtlich &#8211; auch nicht immer funktioniert!</p>
<p>Beide Artikel zum Nachlesen <a href="http://brodnig.org/2012/05/08/das-klingt-schon-naiv/" target="_blank">hier</a> und <a href="http://blog.die-linke.de/digitalelinke/konferenz-kreatives-schaffen-konstruktiver-dialog-zwischen-urhebern-und-nutzern/" target="_blank">hier</a></p>
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		<title>fruitmap.at</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Kratzwald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Institut für Architektur und Landschaft der Technischen Univeristät Graz hat aus Anlass der 200-Jahr-Feier der TU der Bevölkerung ein besonderes Geschenk gemacht: die steirische Schwester des Portals mundraub.org. Die Webseite heißt fruitmap.at und bietet neben einer Karte mit Ernteplätzen <a class="morelink" href="http://www.gemeingueter.de/?p=3371">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.ial.tugraz.at/" target="_blank">Institut für Architektur und Landschaft</a> der Technischen Univeristät Graz hat aus Anlass der 200-Jahr-Feier der TU der Bevölkerung ein besonderes Geschenk gemacht: die steirische Schwester des Portals <a href="http://mundraub.org" target="_blank">mundraub.org</a>. Die Webseite heißt <a href="http://fruitmap.at/" target="_blank">fruitmap.at</a> und bietet neben einer Karte mit Ernteplätzen auch <a href="http://fruitmap.at/cms/index.php/baeume" target="_blank">botanische Informationen</a> über Obstbäume. </p>
<blockquote><p>Fruitmap.at ist eine Plattform für eine gemeinschaftiche Erntelandschaft. Indem öffentlich nutzbare Fruchtgehölze dokumentiert und kartiert werden, wird ein Teil der für jedermann zugänglichen Ressourcen im öffentlichen Raum sichtbar. Das Aktivieren dieser Ressourcen initiiert einen neuen Zugang zu einem produktiven öffentlichen Raum.</p></blockquote>
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		<title>Why GEMA is not getting it!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Kratzwald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein sehr aufschlussreicher Beitrag im Blog von Aram Bartholl, der zeigt, warum die üblicherweise im Deutschen benutzte Übersetzung &#8220;teilen&#8221; für das englische Wort &#8220;share&#8221; zu Missverständnissen führt:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr aufschlussreicher Beitrag im <a href="http://datenform.de/blog/" target="_blank">Blog von Aram Bartholl</a>, der zeigt, warum die üblicherweise im Deutschen benutzte Übersetzung &#8220;teilen&#8221; für das englische Wort &#8220;share&#8221; zu <a href="http://datenform.de/blog/what-a-misunderstanding/" target="_blank">Missverständnissen</a> führt:</p>
<p><a href="http://datenform.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/teilen-share.gif" ><img class="aligncenter" title="Share" src="http://datenform.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/teilen-share.gif" alt="" width="450" height="450" /></p>
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		<title>commons in Kroation</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 19:27:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Helfrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 13. &#8211; 19. Mai findet in Zagreb das Zagreb Subversive Forum statt: Under the umbrella of Zagreb Subversive Forum a number of events will take place in May 2012 in the Croatian capital, including an international conference dedicated to <a class="morelink" href="http://www.gemeingueter.de/?p=3310">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 13. &#8211; 19. Mai findet in Zagreb das <a href="http://www.subversivefestival.com/txtl/1/4/en/home" target="_blank">Zagreb Subversive Forum</a> statt:</p>
<blockquote><p>Under the umbrella of Zagreb Subversive Forum a number of events will take place in May 2012 in the Croatian capital, including an international conference dedicated to the main theme (The Future of Europe), two workshops on the crisis in Europe and on the new social struggles in the Balkans (Towards the Balkan Social Forum), the Subversive book fair and, during the introductory week (May 6 – 12), the 5th Subversive Film Festival.
</p></blockquote>
<p>Der 16. Mai ist dabei ganz den Commons gewidmet:</p>
<p>10:00-12:00<br />
Panel discussion “From Crisis to the Commons”<br />
Ugo Mattei, Giovanni Allegretti, Vinod Raina, Jean Marie Perbost<br />
Chair: Vedran Horvat</p>
<p>12:15-14:15<br />
Panel discussion “Urban Commons – Another City is Possible”<br />
Geert de Pauw, Teodor Celakoski, Brigitte Kratzwald<br />
Chair: Sonja Leboš</p>
<p>15:00-17:00<br />
Panel discussion “Owning the Future – Digital Commons and what&#8217;s ACTA got to do with it?”<br />
Alan Toner, Nenad Romić Marcel, Saki Bailey<br />
Chair: Toni Prug</p>
<p>Hier das ganze Programm als <a href="http://lebensfuelle.files.wordpress.com/2010/03/subversive-2012-en.pdf" target="_blank">pdf</a></p>
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		<title>Commons Sommerschule in Bechstedt</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 15:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Kratzwald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie rückt immer näher, die 1. deutschsprachige Commons Sommerschule in Bechstedt in Thüringen. Darum möchten wir euch alle noch einmal herzlich einladen, eure Terminkalender zu befragen, ob sich noch Zeit dafür findet, in wunderschöner Umgebung mit interessanten und engagierten Menschen <a class="morelink" href="http://www.gemeingueter.de/?p=3352">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie rückt immer näher, die 1. deutschsprachige Commons Sommerschule in Bechstedt in Thüringen. Darum möchten wir euch alle noch einmal herzlich einladen, eure Terminkalender zu befragen, ob sich noch Zeit dafür findet, in wunderschöner Umgebung mit interessanten und engagierten Menschen (das können wir nach dem derzeitigen Stand der Anmeldungen schon versprechen) über Commons zu diskutieren, Erfahrungen auszutauschen, Projekte zu schmieden, zu kochen, zu essen und gemeinsam die Gegend zu erkunden.</p>
<p>Träger ist der Verein <strong>Coko &#8211; Commons &#8211; Kooperation &#8211; Kommunikation e.V.</strong> Jena</p>
<p>Alle wichtigen Informationen findet ihr <a href="http://blog.commons.at/commons-sommerschule/ "target="_blank" >hier</a>.</p>
<p><strong>Die Sommerschule wird unterstützt von:</strong><br />
<a href="http://boell-th.boell-net.de/" target="_blank">hbs Thüringen</a>, <a href="http://www.sparkasse-saalfeld-rudolstadt.de" target="_blank">Kreissparkasse Saalfeld-Rudolstadt</a>, <a href="http://www.thueringen.de/de/lzt/content.html" target="_blank">Landeszentrale für politische Bildung Thüringen</a>, <a href="http://www.nord-sued-bruecken.de/" target="_blank">stiftung nord-süd-brücken</a>, <a href="http://www.rosalux.de/" target="_blank">Rosa Luxemburg Stiftung</a></p>
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		<title>Commons in Architektur und Städtebau</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 19:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brigitte Kratzwald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Schweizer Architekturzeitschrift werk, bauen + wohnen widmet ihre jüngste Ausgabe dem Thema Commons. Die Macht des Eigentums hält alles zusammen: die Gesellschaft, den Staat, die Staatengemeinschaft. Doch das Knirschen im Gebälk ist nicht mehr zu überhören. Im Wochentakt werden <a class="morelink" href="http://www.gemeingueter.de/?p=3335">[Weiter...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Architekturzeitschrift <a href="http://www.nextroom.at/magazine.php?id=47" target="_blank">werk, bauen + wohnen</a> widmet ihre jüngste Ausgabe dem Thema Commons. </p>
<blockquote><p>Die Macht des Eigentums hält alles zusammen: die Gesellschaft, den Staat, die Staatengemeinschaft. Doch das Knirschen im Gebälk ist nicht mehr zu überhören. Im Wochentakt werden irgendwo an grossen Sitzungstischen Rettungspakete verabschiedet; die Summen, um die es da geht, sind zu hoch und abstrakt, als dass man sich noch etwas darunter vorstellen könnte. Ist das noch jene Marktwirtschaft, von der es einmal hiess, sie sei die Organisationsform mit der effizientesten Ressourcen-Allokation?</p></blockquote>
<p>Diese Frage beantworten die Herausgeber nach guter Schweizer Tradition mit der Idee der Allmende und haben doch als Erklärerin für diese Idee die Gemeingüterexpertin Silke Helfrich eingeladen:</p>
<blockquote><p>In der Schweiz ist die Allmende wohlbekannt und selbst im 21. Jahrhundert nicht verschwunden. Obwohl heute in der Forschung vermehrt der englische Begriff «Commons» verwendet wird, bleibt der Grundgedanke mit dem gemeinsamen Eigentum verbunden, darüber hinaus auch mit der gemeinsamen Nutzung des Bodens, der Wasserquelle oder des Gebäudes. Und doch sind Commons wesentlich mehr als nur eine bestimmte Form von Besitz und Eigentum. Silke Helfrich, die im einleitenden Beitrag dieses Hefts die Komplexität der Commons anschaulich und systematisch erklärt, beschreibt «commoning» als kommunikativen sozialen Prozess, der sich im Unterschied zwischen einem Kochrezept und einem gelungenen Abendessen mit Gästen erhelle. Commons beschränken sich auch keineswegs nur auf Grund und Boden, sondern erfassen insbesondere die scheinbar virtuelle Welt des Internets, das ganz stark auf dem Konzept des Gemeinsamen und des Teilens beruht. </p></blockquote>
<p>Leider ist die Zeitung kein Commons, daher kann man auf der <a href="http://www.nextroom.at/periodical.php?id=21186" target="_blank">Webseite</a> nur die Einleitung und das Inhaltsverzeichnis lesen. </p>
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		<title>OYA: Im Allmende-Fieber</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 08:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Helfrich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; ist nicht nur die OYA selbst sondern das &#8220;Allmende-Fieber breitet sich aus &#8211; nicht wie ein Lauffeuer, aber wie ein unaufhaltsames Glimmen. Hier ein erfrischender Bericht von OYA Redakteurin Lara Mallien über aktuelle Entwicklungen in Deutschland und anderswo.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ist nicht nur die <a href="http://www.oya-online.de/home/index.html" target="_blank">OYA</a> selbst sondern das &#8220;Allmende-Fieber breitet sich aus &#8211; nicht wie ein Lauffeuer, aber wie ein unaufhaltsames Glimmen.<br />
<a href="http://www.oya-online.de/blog/111-_Im_Allmende-Fieber/view.html" target="_blank">Hier ein erfrischender Bericht</a> von OYA Redakteurin Lara Mallien über aktuelle Entwicklungen in Deutschland und anderswo. </p>
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