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by Stefan Meretz
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Common Wealth
Unter dem verheissungsvollen Titel »Common Wealth. Das Ende des Eigentums« haben Michael Hardt und Antonio Negri nach »Empire« und »Multitude« den dritten Band einer Trilogie vorgelegt. Rainer Rilling bespricht das Buch in der Literaturbeilage des »Neuen Deutschland« und ist enttäuscht: »Freilich baut diese Hoffnung auf eine globale Multitude auf der Annahme auf, dass sie ihre Wurzeln im Gemeinsamen in allen Bereichen des Lebens schlagen könne. Dies indes ist eine illusionäre Annahme in einer Zeit, in der durchgängig all jene Momente des Gemeinsamen, welche die Autoren nennen, ungebrochen in Wert gesetzt und in kapitalistisch fungierende Waren verwandelt werden. So bleibt es bei hoffnungsvoller Mystik.«
Quellen: ND, mehring1, on the left side, keimform.de
Nun, lieber Rainer, das ist Unsinn. Lies das Buch noch einmal. Tom Sauer
Nun, lieber Tom, WARUM ist das Unsinn?
Rainer

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